Halver. Auf der Ideenliste stehen zum Beispiel ein Dorfcafé oder die Gestaltung des Mehrgenerationenparks. Am Mittwoch, 26. Januar, trafen sich zehn Mitglieder des Aktionsbündnis Oberbrügge-Ehringhausen, um zunächst die ersten Vorschläge zu sammeln. Diese sollen dann zum Teil bereits im Laufe der kommenden Monate umgesetzt werden. Nach den Sommerferien bewertet eine Fachjury die Präsentation des Aktionsbündnis. Im vergangenen Jahr sicherte sich der Verein bereits den Titel „Golddorf“.


Die Ideenliste

    • Rad- und Wanderwege
    • Sicherung des Grundschulstandorts
    • Nachhaltige Energieversorgung – insbesondere an öffentlichen Gebäuden
    • Dorfcafé
    • Gestaltung des Mehrgenerationenparks
    • Dorfgestaltung und Verschönerung
    • Nahversorgung
    • Hilfe zur Selbsthilfe

„Gerne hätten wir diese Veranstaltung öffentlich mit allen Vereinen und Interessierten durchgeführt. Aber auch wir unterliegen den notwendigen Corona-Verordnungen und mussten die Teilnehmerzahl auf zehn begrenzen“, sagt Vorsitzender Jürgen Wichert. Um dennoch viele Bürger miteinzubeziehen, gibt’s die Möglichkeit, Vorschläge virtuell einzureichen. Dazu haben die Aktiven vier Fragen formuliert, die per E-Mail an info@oberbrueggeehringhausen.digitaledoerfer-suedwestfalen.de  beantwortet werden können. Das Aktionsbündnis fordert alle Halveraner dazu auf, sich an der Gestaltung des Dorfes entweder aktiv oder/und mit Ideen zu beteiligen.

Die Fragen

1) Wie lebt es sich in Oberbrügge-Ehringhausen?

2) Was ist gut, was ist schlecht?

3) In welchen Bereichen wollen wir das Dorf verbessern?

4) Welche konkreten Vorschläge oder Ideen haben Sie?

(Quelle LokalDirekt)